Professorinnen
und Professoren

Foto: Julian Martitz

Johan Bettum

Architektur
Foto: Åsa Lundén, Moderna Museet

Daniel Birnbaum

Philosophie und Kunstvermittlung
Foto: Heji Shin

Isabelle Graw

Kunsttheorie
Foto: Florian Zeyfang

Judith Hopf

Freie Bildende Kunst, Prorektorin
Foto: Sebastian Bolesch / HKW

Hassan Khan

Freie Bildende Kunst
Foto: Büro Schramm für Gestaltung

Philippe Pirotte

Kunstgeschichte und Kulturelle Bildung, Rektor
Foto: Killa Schuetze

Tobias Rehberger

Bildhauerei
Foto: Jonas Leihener

Willem de Rooij

Freie Bildende Kunst
Foto: Abigail Enzaldo, © Haegue Yang and kurimanzutto, 2017

Haegue Yang

Freie Bildende Kunst
Foto: Louis Haugh

Gerard Byrne

Film

Honorarprofessoren

Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

Kasper König

Kulturelle Bildung
Foto: Anders Clausen

Wolfgang Tillmans

Freie Bildende Kunst

Gastprofessorinnen
und Gastprofessoren

Foto: American Academy Berlin

Beatriz Colomina

Architekturgeschichte
Foto: David Fischer

Nikolas Gambaroff

Malerei
Foto: Mikael Olsson

Ulrika Karlsson

Architektur
Foto: Nicole Strasser

Tom McCarthy

Freie Bildende Kunst

Jenny Nachtigall

Kunsttheorie
Foto: privat

Peter Trummer

Architecture and Urban Design
Foto: Rob Kulisek

Mark Wigley

Architekturtheorie

Weitere Lehrende

Foto: Heji ShinFoto: Heji Shin

Isabelle Graw

Kunsttheorie

Isabelle Graw (*1962 in Hamburg/DE) lebt und arbeitet als Kunstkritikerin in Berlin. Sie ist Professorin für Kunstgeschichte und Kunsttheorie an der Städelschule und gründete im Sommer 2003 zusammen mit Daniel Birnbaum das Institut für Kunstkritik, welches sich mit der Praxis der Kunstkritik und ihren vielfältigen disziplinären Bezügen auseinandersetzt. Das Institut lädt regelmäßig Kunsthistoriker, Philosophen, Kritiker und Künstler ein und profitiert vom Diskurs der Professoren der Städelschule und den vielen in Frankfurt lebenden Kunstkritikern und Akademikern. Gemeinsam mit Stefan Germer gründete sie 1990 das vierteljährlich erscheinende Magazin Texte zur Kunst in Köln. 2018 veröffentlichte Isabelle Graw das Buch “Die Liebe zur Malerei: einer Sonderstellung (Sternberg Press, Berlin). Zu anderen Veröffentlichungen gehören „High Price. Art Between The Market and Celebrity Culture“ (2010), „Texte zur Kunst. Essays, Reviews, Interviews“ (2011), „Thinking through Painting: Reflexivity and Agency beyond the Canvas“ (Mitherausgeberin, 2012) und „Über Malerei. Eine Diskussion“ (mit Peter Geimer, 2012). Im Dezember 2018 wurde Isabelle Graw mit der OPUS MAGNUM Förderung der VW-Stiftung ausgezeichnet, die die Abfassung ihres Forschungsvorhaben „Der Wert der Kunst“ ermöglicht.   

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