Prosthetics for a ruined lion
After Rubens
After facts. Pudding Explosion rearticulated
Home of the Brave
200 Jahre Städelschule
Pyre Fiction
Dysfiction, Issue 3, Winter 2016
Doppelzimmer
Hélio Oiticica: Curating the Penetráveis
Women’s art
Painting beyond Itself
Croissant
Dysfiction, Issue 2, Winter 2015
Parked like Serious Oysters
Vergessene Körper: Helmut Kolle und Max Beckmann
Garden State. Cinematic Space and Choreopgraphic Time
Mediated Architecture. Vivid, Effervescent and Nervous.
Jutta Koether: f.
Pashmina
A New Manifold
Kim Gordon: Is It My Body?
Dysfiction, Issue 1, Herbst 2013
“Say my name, say my name”
Crema di Mente
All day breakfast_Kunsthalle Krems
Apollo
On dinh dong – Mobile Academy
Zauderberg
Thinking through Painting
Tales from the Crypt: the ghost issue
Art and Subjecthood
Ewa Lajer-Burcharth: Chardin Material
The Power of Judgment
John Kelsey: Rich Texts
Geschmacksverstärker
Bookbook 2007-2011
„Dude, where is my Career?”
Schlittschuhlaufen auf Canal Grande
Under Pressure
Canvases and Careers Today
Ende
kunst lehren teaching art
Hit the Road Jack
Furter
Fin
Absolvenz
Diplomaten der Städelschule
Gasthof 2002
Günter Bock
Rechtsgutachten zum Rechtsstatus der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main - Städelschule
down town
Enric Miralles, Peter Cook
Absolventen der Städelschule Frankfurt
Die Städelschule Frankfurt am Main von 1817 bis 1995
Enric Miralles
Media-Kaaba
Peter Cook
Austritte
Wolkenkratzer für Frankfurt
Fern Sehen
Städelschule Frankfurt am Main
The Biography of Things

Hélio Oiticica: Curating the Penetráveis

mit Beiträgen von Daniel Birnbaum, Peter Gorschlüter, Jörg Heiser, Christoph Menke, César Oiticica Filho, Jochen Volz, Adrian Williams u.a. sowie einer Dokumentation des Performance- und Filmprogramms im Palmengarten Frankfurt, kuratiert von Studierenden der Curatorial Studies.

Stefanie Heraeus (Hrsg.)
transcript Verlag
Bielefeld 2016

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Bibliothek der Hochschule, +49 (0) 69 60 50 08-34, bibliothek@staedelschule.de.

Die Penetráveis sind spektakuläre Rauminstallationen, die der brasilianische Künstler Hélio Oiticica in den 1960er und 1970er Jahren entwickelte. Sie sind Orte des Ausprobierens und werden erst durch Benutzung aktiviert. Oiticica hat damit ein Format erfunden, das bis heute immer neue Möglichkeiten für künstlerische Interventionen bietet. Was unterscheidet ein Penetrável von anderen temporären Ausstellungsformaten? Worin liegen seine kuratorischen Herausforderungen? Im ersten Teil des Buches geht es um die politischen und künstlerischen Voraussetzungen der Penetráveis. Der zweite Teil lotet ihre heutigen Möglichkeiten aus – anhand des Performance- und Filmprogramms, das im Rahmen der Oiticica-Retrospektive des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main stattgefunden hat.

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