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Elif Saydam: The House Always Wins

Online Vortrag, 20. April 2021, 19:00

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Richtlinie zur Allgemeinen Gleichbehandlung

Information, 9. November 2020 – 9. November 2030

Willem de Rooij "PIERRE VERGER IN SURINAME" im Portikus

Ausstellung, 27. März – 30. Mai 2021

Sommersemester 2021

Information, 12. April – 16. Juli 2021

Vortragsreihe Sommersemester 2021

Online Vortrag, 20. April – 8. Juli 2021

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Breaking Glass III – Virtual Space

Symposium, 28. – 30. Mai 2021

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STADL: Schtorona

Radio Show, 19. – 21. Februar 2021, 18:00–19:00

Klasse Willem de Rooij: Raum I7

Class Project, 19. Februar 2021

Rungdang

Veranstaltung, 19. – 21. Februar 2021, 16:00–20:00

Bani Abidi: Funland

Online Vortrag, 16. Februar 2021, 19:00

Olga Balema

Online Vortrag, 4. Februar 2021, 19:00

Henrike Naumann: Aesthetics of Power

Online Vortrag, 28. Januar 2021, 19:00

The Otolith Group: Infinity Minus Infinity

Online Vortrag, 21. Januar 2021, 19:00

Manuela Moscoso: Liverpool Biennial 2021

Online Vortrag, 19. Januar 2021, 19:00

Jason Mohaghegh: Dreams of the Last King

Online Vortrag, 12. Januar 2021, 19:00

Henrike Naumann: Aesthetics of Power

Online Vortrag28. Januar 2021, 19:00online
Henrike Naumann, Das Reich (2017), Foto: Ladislav Zajac. Courtesy Henrike Naumann und KOW Berlin.Henrike Naumann, Das Reich (2017), Foto: Ladislav Zajac. Courtesy Henrike Naumann und KOW Berlin.

In ihrem Vortrag spricht Henrike Naumann über ihre Arbeit Das Reich von 2017 und die aktuellen Bezüge zum Sturm auf das Capitol in Washington D.C. im Januar 2021. Sie zieht Parallelen zwischen der Ästhetik der sogenannten ‚Reichsbürgerbewegung‘ in Deutschland und der QAnon-Bewegung in den USA. Anhand ihres neuen Videos Aesthetics of Power (2021), produziert für das Fridericianum in Kassel, stellt sie ihre künstlerische Methode im Umgang mit Alt-Right-Bildproduktion vor.

Henrike Naumann wurde 1984 in Zwickau (DDR) geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Die Künstlerin reflektiert gesellschaftspolitische Probleme auf der Ebene von Design und Interieur und erkundet das Reibungsverhältnis entgegengesetzter politischer Meinungen im Umgang mit Geschmack und persönlicher Alltagsästhetik. In ihren immersiven Installationen arrangiert sie Möbel und Objekte zu szenografischen Räumen, in welche sie Video- und Soundarbeiten integriert. In Ostdeutschland aufgewachsen, erlebte Henrike Naumann in den 90er Jahren die rechtsextreme Ideologie als dominante Jugendkultur. Ihre Praxis reflektiert die Mechanismen der Radikalisierung und deren Zusammenhang mit persönlicher Erfahrung. Der Fokus ihrer Arbeit erweitert sich hierbei in Auseinandersetzung mit der globalen Verbindung von Jugendkulturen und deren Rolle im Prozess von kulturellem Othering.

Anmeldung

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

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