Stand: 30.10.2020, gültig ab 01.11.2020

1. Vorbemerkung

Die Städelschule trägt mit dem Hygienekonzept zur Erhaltung der Gesundheit und zum Schutz ihrer Mitarbeiter*innen und Studierenden bei. Alle nachfolgenden Maßnahmen orientieren sich an den Erlassen der Hessischen Landesregierung, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und den Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Die beschriebenen Maßnahmen sind mit dem Personalrat und mit der Arbeitsgemeinschaft Corona abgestimmt.

Über die Hygienemaßnahmen werden Lehrende, Mitarbeiter*innen und die Studierenden auf jeweils geeignete Weise informiert. Das Hygienekonzept wird regelmäßig hinsichtlich der Gültigkeit seines Inhaltes überprüft und bei Änderungen bzw. Erweiterungen fortgeschrieben: (https://www.staedelschule.de/de/calendar/coronavirus-aktuelle-hinweise)

2. Allgemeine Hygienemaßnahmen

Die folgenden Hygienevorschriften sind unbedingt einzuhalten, für entsprechende persönliche Hygiene ist jede*r Einzelne selbst verantwortlich:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen – In allen Gebäuden und allen Räumen ist grundsätzlich immer ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen (siehe Punkte 3ff). Mitarbeiter*innen und Studierende sind gebeten einen eigenen Mund- Nasenschutz mitzubringen. Halten Sie mind. 1,5 m Abstand zwischen sich und anderen Personen.
 An das Abstandgebot ist auch die maximale Anzahl der Personen im Raum gekoppelt, sie hängt von den Voraussetzungen in den vorhandenen Räumlichkeiten ab. Für alle Räume wird eine Maximalbelegung festgelegt. 

  • Händewaschen - Reinigen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife. Zusätzlich befinden sich an mehreren Standorten in der Hochschule Handdesinfektionsspender, die benutzt werden können. 

  • Atemhygiene einhalten - Bedecken Sie beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Taschentuch und entsorgen Sie dieses sofort. 

  • Augen, Nase und Mund möglichst nicht berühren - Hände können Viren aufnehmen und über Schleimhäute im Gesicht übertragen! 

  • Auf Händekontakt verzichten – Verzichten Sie auf unnötige Handkontakte, z. B. Händeschütteln oder Umarmungen. Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen. 

  • Regelmäßig lüften - Lüften Sie Arbeitsräume etwa stündlich für ca. 5 Minuten (Stoßlüften/Querlüften). 

  • Bei Krankheitsverdacht - Informieren Sie bitte umgehend die Personalabteilung und gehen Sie nach Hause bzw. bleiben Sie zuhause. 


3. Grundsätze zu hochschulspezifischen Raumnutzungen

Grundsätzliches

  • Die Lehre findet im Wintersemester 2020/21 hybrid mit Fokus auf Präsenzlehre (soweit möglich) statt. 

  • Aufenthalte im Gebäude sind so kurz wie möglich zu gestalten, im Anschluss an die Tätigkeit sind die Gebäude umgehend zu verlassen. Es sollen sich so wenig Personen wie möglich in den Gebäuden der Hochschule aufhalten. 

  • Der Hausmeisterei steht Mo-Fr von 8-20 Uhr zur Verfügung. In diesem Zeitraum ist das Haus geöffnet. 

  • Der /die jeweilige Lehrende ist verantwortlich für die Einhaltung der coronabedingten Regelungen. 

  • Die Lehrveranstaltungen in Präsenz können in folgenden Räumen abgehalten werden – eine Reservierung muss erfolgen, um sicherstellen zu können, dass zwischen verschiedenen Veranstaltungen der Raum gereinigt wird: 

Raum                                                       Max. Personenzahl                              Reservierung und Anmeldung
Aula 20 Martina Cooper und Kunstkoordination
I9 17 Martina Cooper und Kunstkoordination
Daimler Mensa 16 Martina Cooper und Kunstkoordination

 

 

 

 

  • Die festgelegte Maximalbelegung ist zwingend zu beachten. 

  • In den Räumlichkeiten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch wenn sich die Personen im Raum an ihrem Platz befinden und den Abstand einhalten, soll die Mund-Nasenbedeckung getragen werden. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend 
Anwesenheitslisten zu führen (Check-in & -out Bereiche in der Dürer- und in der Daimlerstraße).
  • Ggf. verwendete Arbeitsmittel sind möglichst personenbezogen zu verwenden. Wenn das nicht möglich ist, ist eine Reinigung vor der Übergabe an andere Personen vorzusehen. Die Desinfektion von Arbeitsmitteln bei einer Übernahme oder Übergabe ist nicht erforderlich. 

  • Sofern sichtbare Krankheitszeichen (wie Husten, Schweißausbrüche o. ä) bei Teilnehmer_innen oder Lehrenden bemerkt werden, ist die Veranstaltung umgehend abzubrechen und die Hochschulleitung zu informieren. 

  • In den Räumen werden die relevanten Hygiene- und Verhaltensregeln ausgehängt. 

  • Es werden Einwegmasken, Reinigungs-/ ggf. Desinfektionsmittel und Papierhandtücher zur Verfügung gestellt (Ansprechpartner: Hausmeisterei). 



Atelier-/Arbeitsräume

  • Für jeden Raum wird eine Maximalbelegung festgelegt, s. Anlage: Raumbelegungsplan Lehrgebiete

  • Lehrende und Studierende können sich dort unter Beachtung der maximalen Personenzahl pro Raum aufhalten und arbeiten. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).
  • In den Räumlichkeiten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ohne Ausnahmen. Selbst wenn sich die Personen im Raum an ihrem Platz befinden und den Abstand einhalten, soll di Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

  • Der Hausmeisterei oder dafür vorgesehene personelle Unterstützung werden regelmäßig stichprobenartig die Belegung wie die Einhaltung der Hygiene- 
und Abstandregeln in den Räumen kontrollieren. 

  • Werkzeuge, Arbeitsmittel und persönliche Schutzausrüstung (PSA - 
Schutzbrille, Gehörschutz) sind möglichst personenbezogen zu verwenden. 

  • Wenn das nicht möglich ist, ist eine Reinigung vor der Übergabe an andere Personen vorzusehen. Die Desinfektion von Werkzeugen und Arbeitsstücken bei einer Übernahme oder Übergabe ist nicht erforderlich, PSA ist zu desinfizieren. 

  • In den Räumen werden die relevanten Hygiene- und Verhaltensregeln ausgehängt. 

  • In Räumen mit vorhandenen Handwasch- oder Ausgussbecken werden diese mit Seife und Papierhandtüchern sowie einem Abfallbehälter zum Papierabwurf ausgestattet. 

  • Es werden Einwegmasken, Reinigungs-/ ggf. Desinfektionsmittel und Papierhandtücher zur Verfügung gestellt

Besprechungen, Sitzungen

Besprechungen, Gremiensitzungen vor Ort sollen auf das wirklich notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen zu achten. Diese Durchführungsdetails sind mit der Hochschulleitung abzustimmen. 


Folgende Maßnahmen sind zu berücksichtigen: 


  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, selbst wenn die Teilnehmer*innen am Platz sitzen. 

  • Die maximal zulässige Personenzahl im Raum ist zu beachten. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend 
Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).
  • Die Türen sind vor Beginn und nach Ende der Sitzung offenzuhalten, um ein Berühren der Türklinken möglichst zu vermieden. 
 

  • Der Raum ist so einzurichten oder so zu kennzeichnen, dass die nutzbaren 
Sitzplätze mit Sicherheitsabstand eindeutig zu erkennen sind. 

  • Mikrofone sind in jedem Fall mit einer abzunehmenden Einmalschutzhülle zu versehen. Diese ist nach jedem Wortbeitrag zu wechseln und zuentsorgen. 

  • Einwegmasken, Reinigungsmittel und Papierhandtücher stehen zur 
Verfügung (Ansprechpartner: Hausmeisterei. 


Bibliothek

  • Der Leihverkehr in der Bibliothek ist eingeschränkt möglich,
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen, auch beim Sitzen und arbeiten an einem Platz. 

  • Vor/bei Eintritt sind die Hände zu reinigen oder zu desinfizieren. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend 
Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).

Büros und Verwaltungsräume 


  • Die Tätigkeit im Home-Office ist weiterhin teilweise möglich und aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise gewünscht. 

  • Büros sollten im Idealfall mit nur jeweils einem/einer Mitarbeitenden besetzt sein.  Andernfalls ist unbedingt auf die Mindestabstände zu achten und eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
  • Arbeitsmittel sollten von nur je eine Person genutzt werden und sind ggf. vor dem Weiterreichen zu reinigen. 

  • Insbesondere Flächen und Gegenstände, die von vielen genutzt werden (Türklinken, Teeküchen, Kopierer etc.), können eigenständig mit einem gebräuchlichen Reinigungsmittel verstärkt gereinigt werden. 


  • Die Nutzung von Verkehrswegen (u.a. Treppen, Türen, Aufzüge) ist so einzuhalten, dass auf den der Sicherheitsabstand geachtet werden kann. 

  • Wenn möglich sollten zur Vermeidung von Gegenverkehr getrennte Ein- und Ausgänge ausgeschildert werden. 

  • Zugangstüren sollen bis zum Beginn unvermeidlicher Veranstaltungen und am Ende offen gestellt werden. 

  • Zugänge vor Räumen können, wenn Wartezeiten nicht ausgeschlossen werden können, mit Abstandsmarkierungen versehen werden. 

  • Der Zugang zu Räumen und das Verlassen sollte nacheinander, einzeln erfolgen. 

  • In Pausen ist darauf zu achten, dass der Abstand eingehalten wird. 

  • Einzelfahrten mit dem Dienstfahrzeug sind zu bevorzugen. Das 
Dienstfahrzeug ist nach Benutzung zu lüften und zu reinigen (Cockpit, Lenkrad). Dies gilt sinngemäß auch für Dienstfahrräder.

Mensa


Folgende Maßnahmen sind zu berücksichtigen: 


  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Sitzplatz. 

  • Die maximal zulässige Personenzahl im Raum und an den Sitzplätzen ist zu beachten. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend 
Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).
  • Die Türen sind vor Beginn und nach Ende der Sitzung offenzuhalten, um ein Berühren der Türklinken möglichst zu vermieden. 
 

  • Der Raum ist so einzurichten oder so zu kennzeichnen, dass die nutzbaren Sitzplätze mit Sicherheitsabstand eindeutig zu erkennen sind. 


Portikus

Folgende Maßnahmen sind zu berücksichtigen: 


  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. 

  • Die maximal zulässige Personenzahl im Raum ist zu beachten. Hierzu werden die entsprechenden Verordnungen des Landes und der Stadt Frankfurt beachtet und für die Ausstellungshalle entsprechend adaptiert.
  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend 
Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).
  • Die Türen sind vor Beginn und nach Ende der Sitzung offenzuhalten, um ein Berühren der Türklinken möglichst zu vermieden. 
 

  • Der Raum ist so einzurichten oder so zu kennzeichnen, dass die nutzbaren 
Sitzplätze mit Sicherheitsabstand eindeutig zu erkennen sind. 


Werkstätten / PC-Pools 


  • Die/Der jeweilige Werkstatt-/Poolleiter*in ist verantwortlich für die Belehrung und die Aufsicht der Studierenden. 

  • In den Werkstätten und Pools ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Für jede Werkstatt/jeden Werkstattbereich/Pool wird eine Maximalbelegung festgelegt. 

  • Für die Studierenden können Zeitkontingente vergeben werden, zu denen sie sich unter Beachtung der Hygienevorgaben in den Werkstatt- /Poolräumen aufhalten. Die Absprachen hierzu erfolgen direkt mit der/den Werkstatt-/Poolleiter*in bzw. –mitarbeiter*innen. 

  • Zum Zwecke der Nachverfolgung von Infektionsketten sind zwingend Anwesenheitslisten zu führen (Check-in Bereiche).
  • Werkzeuge, Arbeitsmittel und persönliche Schutzausrüstung (PSA - Schutzbrille, Gehörschutz) sind möglichst personenbezogen zu verwenden. 

  • Wenn das nicht möglich ist, ist eine Reinigung vor der Übergabe an andere Personen vorzusehen. Die Desinfektion von Werkzeugen und Arbeitsstücken bei einer Übernahme oder Übergabe ist nicht erforderlich, PSA ist zu desinfizieren. 

  • Tastaturen sind regelmäßig nach Gebrauch zu reinigen, Desinfektionsmittel können eingesetzt werden. 

  • In den Werkstätten/Pools werden die relevanten Hygiene- und Verhaltensregeln ausgehängt. 

  • In Räumen mit vorhandenen Handwasch- oder Ausgussbecken werden diese mit Seife und Papierhandtüchern sowie einem Abfallbehälter zum Papierabwurf ausgestattet. 

  • Es werden Einwegmasken, Reinigungs-/ ggf. Desinfektionsmittel und Papierhandtücher zur Verfügung gestellt (Ansprechpartner: Hausmeisterei). 


 

3. Hygiene im Sanitärbereich/ in Gemeinschaftsräumen

In allen Toilettenräumen und Gemeinschaftsräumen werden ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt. In Abstimmung mit der Kanzlerin werden bei Bedarf der Prüfturnus für das Vorhandensein von Hygienematerial und der Reinigungsturnus angepasst.

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