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Aktivitäten/Neuigkeiten

Aktuell

2012 vergibt die Stiftung zum ersten mal den Baukunstpreis. Ausgezeichnet werden sollen Arbeiten, deren Konzeption im Sinne der Stiftungssatzung möglichst inter- oder transdisziplinären Charakter haben bzw. disziplinäre Grenzen überwinden: Konzepte, die neben architektonischen Aspekten wahlweise auch solche landschaftlicher, städtebaulicher oder allgemein raumkünstlerischer Qualität behandeln. Die Auslobung wurde am 4.November veröffentlicht.

Auslobungstext herunterladen (pdf)

Das nächste Alumnitreffen ist für 2012 geplant. Erneut werden Werke ehemaliger Städelschüler unterschiedlicher Jahrgänge in Form von Vorträgen und einer Ausstellung vorgestellt, jedoch ebenfalls in Verbindung zu Arbeiten der aktuellen Architekturklasse. Eine Bekanntmachung der Veranstaltung folgt.

Am 7. Juli 2011 wurde der nun erstmals von der Stiftung unterstützte Günter Bock Preis an die Architekturstudentin Donlaporn Chanachai aus Thailand im DAM verliehen. Ihr Entwurf für einen Informationspavilion am Trafalgar Square für die Olympischen Spiele in London wurde als beste Arbeit ausgezeichnet. Der Entwurf besteht aus einer Struktur, die beide Brunnen mit einbezieht und diverse Blickbeziehungen zur Umgebung und Umfeld herstellt.

http://www.staedelschule.de/architecture/news

Die von Luise King zu diesem Anlass gehaltene Rede ist als pdf-Datei abrufbar.

Rede herunterladen (pdf)

Im November 2005 veranstaltete die Stiftung das Symposium „Architektur & Theorie“ im DAM Frankfurt. Das Symposium griff das Thema Architekturtheorie auf und dem Schwerpunkt und der Frage nach dem Verhältnis von Praxis und Theorie. Charakteristisch an dem Konzept war das gemeinsame, jeweils „paarweise“ Auftreten von Architekten (‚Praktikern’) und Theoretikern. Die Teilnehmer waren: Kazuyo Sejima (Tokyo), Ben van Berkel (Amsterdam) Gion A. Caminada (Vrin / Zürich), Werner Oechslin (Einsiedeln/Zürich), Gerd de Bruyn (Tübingen/Stuttgart), Yushi Uehara (Amsterdam/Tokio) Aaron Betsky (Rotterdam)  jeweils nach ihren höchst unterschiedlichen Positionen, Arbeitsweisen sowie ihrer unterschiedlichen geografisch-kulturellen Herkunft ausgewählt.

Im November 2008 organisierte die Stiftung ihr erstes „Alumnitreffen“ (wiederum im DAM), mit Ausstellungen und Werkberichten sieben international tätiger Städel-Absolventen unterschiedlichster Jahrgänge.

Diese Veranstaltung führte zu einem hochinteressanten, äußerst anregenden Gedankenaustausch und vermittelte Absolventen wie Außenstehenden einen hervorragenden Einblick in das Schaffen der – unter anderem - durch die Städelschule geprägten Architekt/innen.