NO BIG DEAL



Ausstellung der Klasse Ayse Erkmen (Städelschule Frankfurt) im Kunstverein Gelsenkirchen vom 26. Juni - 14. August 2005.

Ole Claßen / Isabel Friedrich / Dani Gal / Sofia Greff / Özlem Günyol / Lena Henke / Eno Henze / Zero Reiko Ishihara / Sascha Langer / Jonas Leihener / Nayon Lee / Kristin Lohmann / Andreas Lorenschat / Stefanie Mayer / Maya Oelke / Anna Kerstin Otto / Frank und Patrik Riklin / Simone Slee / Silke Voß / Adrian Williams


Ole Claßen

OHNE TITEL

Metallskulptur, 105 cm x 36 cm; 2005.


Vita
1977
Geboren in Mönchengladbach; seit 2000 Student an der Städelschule Frankfurt.

Isabel Friedrich

MATROSEN HABEN KEINE HAUSTIERE
Acryl/Leinwand; 2004

MEINE GRENZE / 1 / UNTERGANG
Acryl/Leinwand; 2005

MEINE GRENZE / 2 / STURM
Acryl/Leinwand; 2005

MEINE GRENZE / 3 / HAFEN
Acryl/Leinwand; 2005









Dani Gal

KEINER SCHIEBT UNS WEG!

Video/Audioinstallation; 2005.

In 1981, after over three years of political struggle and a successful outcome, a record that documented the activity of 29 women who fought for equal rights in their company called “Heinze photo druck und papier” in Gelsenkirchen was pressed. The workers union released the record. On the record one can hear the radio broadcast of the reports on the struggle, songs sung by the women and other voices that made this event.
After I came across the record I decided to follow its history by trying to find out what has happened to the women and how they would look at the event today. I tracked down three of the women who took part in the struggle. The result was an installation in the Gelsenkirchen Kunstverein, which is made of two parts: The first part is a video of an interview I made with the “heinze frauen”(The “Heinze women” as the press use to call them) where they tell about their experiences during these years. Part of the video shows the women listening to the record and reacting to the memories that the sound activates.
The second part of the installation is a record player with the record and a film (the film has no sound) that was made by one of the colleagues during the last demonstration in Kassel in 1981. The visitor can listen to the record while watching the film so the record becomes
a loose soundtrack for the amateur film of the same subject.


Sofia Greff

EXTRA CHANGE

Euro Münzen, Goldfolie; 2005.


Vita
1975
Geboren in Karlsburg/Rumänien; 1998 Studium der Freien Kunst an der Kunsthochschule Kassel; seit 2000 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes; 2001 Studium der Freien Kunst an der Städelschule Frankfurt; 2003 Auslandsstudium am Dartington College of Arts; 2005 Künstlerischer Abschluß bei Prof. Ayse Erkmen (Meisterschülerin).

Özlem Günyol

ON THE GRAPEVINE


Video; 2005.

"Learning a language is related not only to the understanding of a sentence structure and the meaning of the words, but also to the organization of letters. Furthermore it is also characteristic for any language that the person calling the words with a certain sound and rhythm designates the usage of that language. Even a person learning a new language still approaches to the foreign language with his/her own linguistic melody and rhythm and this phenomenon sometimes causes misunderstanding."

The text, which is written by an artist is translated (simultaneously) from turkish to german and from german to turkish several times by seven different translators. Each translator translated the translation of the one before him/her. In this way, the text changed by using the gaps between these two languages and the perseption of the translators.


Vita
Geboren 1977 in Ankara, Türkei; seit 2001 Studium an der Städelschule, Frankfurt 1997-2001 Kunststudium an der Universität Hacettepe, Ankara; Gruppenausstellungen: 2005 "Academy Remix. Städelschule, Frankfurt meets Missing Identity"; "Free Kick", 9th International Istanbul Biennial, "pirates & ninja's", Kunsthalle Berlin Pankow; „bits & pieces“, t-online Darmstadt; „Yoko Ono Dream Universe“, Portikus Frankfurt; „Stimmen, nachdurchwachsen, Stränge“, Kunst- und Kulturzentrum Beyoglu, Türkei (in Kooperation mit dem Goethe-Institut; Istanbul) (K); 2004 "show", studio Ayse Erkmen, Städelschule; "elegant-underground-5", Frankensteinerhof Frankfurt;„geneses“, Ausstellung raumpool; Frankfurt; "Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen", Ettlingen; "Emporter des femmes a paris", Goethe Institut Athen; 2003 "Festival Junger Talente", Offenbach; Einzelausstellungen: 2003 "clothes", Studio Ayse Erkmen, Städelschule; „354512 cm2“, Performance/Installation, Kunstraum Altes Hauptzollamt Frankfurt (mit Mustafa Kunt)

Lena Henke

APRIL 1999


Tisch mit 5 Stühlen; 2005.


Eno Henze

DREAMCAST

Wandarbeit
2005; 4,20 m x 3,50 m

Dreamcast ist eine Spielekonsole. Die Milkyway fließt durch das Foto und ergießt sich als Silberfluß auf die Plattform. Der Circus geht weiter, aber nicht ohne Aufsicht.


http://www.enohenze.de

Vita
geboren 1978 in Frankfurt; 1999 - 2003 Studium der Medienkunst an der HfG Karlsruhe, seit 2003 Student an der Städelschule. Ausstellungen : 2005 “Trafo” im WMF Berlin; “Architektur und Wirklichkeit” im Kunstverein Frankfurt (Nacht der Museen); “No Big Deal” Klasse Ayse Erkmen im Kunstverein Gelsenkirchen; “Bits and Pieces”, T-Online Geschäftszentrale Darmstadt; 2004 “Verlust der Mitte” mit Dennis Rudolph. W12 Ausstellungsreihe der Städelschule; W12 Ausstellungsreihe der Städelschule. Einzelausstellung; 2003 “Lumette” - mit Ruth Scheel, Galerie Schapp, Stuttgart; 2002 “Bildräume”, Kunstverein Landau; 2001 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes; “Schicht im Schacht, Licht im Schacht”, Kunstverein Osnabrück (K); 2000 1. Preis beim Marler Videoinstallationspreis für Deutschland 1998-2000 (K).

Zero Reiko Ishihara

TALE

Skulptur
2005; 200cm x 40 cm x 55cm


Vita

1976 Born in Okayama, Japan; 2000 Completed the Sculpture Course of the Fine Arts Department at Kyoto City University of Arts, Japan; 2000-2005 Staedelschule Frankfurt am Main, Germany, Professor Ayse Erkmen;2005 Exchange study at Slade School of fine art London, UK; Living and working in Frankfurt. EXHIBITIONS AND PROJECTS: 1997-1998 „Inujima-Stone Project” in Inujima Island, Okayama Japan; 1998 Solo Exhibition at Gallery HANEUSAGI, Kyoto Japan; 2000 Diploma exhibition at Kyoto city University of Arts, Kyoto Japan; 2001 „Vasistas“, Istanbul Turkey; 2002 „Gasthof“, Frankfurt Germany; 2003 Ernst&Young Art auction “Junge Kunst mit Zukunft”, Frankfurt Germany; Solo Exhibition at Studio W12, Frankfurt Germany; Solo Exhibition „Eaten away“ at Century Gallery, London UK; 2004 Art fair “ST’ART“ at Ohme von Lingen, Strasbourg France; „26. Hollfeld International Art Exhibition”, Hollfeld Germany; Exhibition at Studio W12, Frankfurt Germany; „Maecenas Sommerfest” at Staedelmuseum, Frankfurt Germany; „1. Tamagei-ten“ Group Exhibition at Gallery HANEUSAGI, Kyoto Japan; 2005 Art fair “ST’ART“at Ohme von Lingen, Strasbourg France; "Drawing Two Hundred" at The Drawing Room, London UK; "no big deal" at Kunstverein Gelsenkirchen, Gelsenkirchen Germany.


Sascha Langer

REPLAY

Video.

Wir betrachten den Fussballkosmos der Nachkriegsära und des Kalten Krieges nochmal: unter der Zeit-Lupe. Staatsmänner, Diktatoren, Fans, Prominenz, Fussballstars, ganze Völker umscharen den grünen Platz, das Fernsehgerät, rund um den Globus. Und verfolgen das runde Leder. Was, wenn unter der Lupe betrachtet, die Geschichte sich anders darstellt als man sie kennt?

Erst nach einer Weile wird man sich bewußt, daß der Fixpunkt der Wahrnehmung, der Mittelpunkt des Spiels: der Fußball, gar nicht vorhanden ist.



Jonas Leihener

PHOTOGRAPHS

Serie von 16 Fotografien
2005; Maße variabel.




Nayon Lee

OHNE TITEL

Acryl auf MDF, jeweil 40 cm x 50cm. 2004.




Kristin Lohmann

DEPLATZIERT

Gartenschlauchaufhänger, 250m Kabel, Glühbirne;
2003.

Kabel in einen neuen, für den Betrachter bis dahin unbekannten Kontext zu setzen, ist das Prinzip dieser Arbeit. Das Verlängerungskabel wird auf eine Gartenschlauchaufhängung gehängt. Beide Gegenstände, sowohl das Kabel als auch die Schlauchaufhängung, erhalten durch diese Deplatzierung einen neuen Gebrauchswert. So kann man bei der Gartenschlauchaufhängung nicht mehr unweigerlich von einer solchen sprechen. Auch erscheint die sonst bekannte Kabeltrommel als Aufbewahrungshilfe auf einmal nicht mehr sinnvoll. Warum Dinge nicht mal anderes sehen? Herausgelöst aus ihrem bis dahin gewohnten Zusammenhang erhalten sie eine andere Bedeutung als nur die eines Gebrauchsgegenstandes im Alltag.


LAKRITZ

Lakritzschnecke Durchmesser 30cm, gerahmt;
2005


SCHNECKEN

5-Teilige Fotoreihe (13 x 17 cm), gerahmt; 2005.






Andreas Lorenschat

DER EISBRECHER

Video, 1:30 min. Loop, 2005.

Die Videoarbeit "Der Eisbrecher" versteht sich eher als "fotografische" Abbildung im Medium Video. Papier dient hier wie in der Zeichnung oder der Malerei als Imaginations- oder Illusionsträger, als Darsteller einer scheinbaren Landschaft. Die Fragilität des Papiers wird durch seine Darstellung als Eisbergformation konterkariert und aufgelöst. Die Arbeit will keine perfekte Illusion erzeugen sondern eher darauf verweisen und irritieren. Was sich zunächst als Dokumentation einer Polarexpedition zeigt, entpuppt sich als modellhafte Darstellung von Welt, als Täuschung, als Vorstellung.


DIE MÜHLE, DIE DÜNE, DER FLUSS

Textbilder, 2005.

"Mit einer Serie von Textbildern überführte ich den Pinselstrich von Landschaftsgemälden in kurze Textpassagen, die entlang der ursprünglichen Horizontlinie verlaufen. Kurze Beschreibungen geben nur einen minimalen Eindruck des Original-Bildes wieder; die Eigenständigkeit des Textes ruft nun ganz eigene Bildwelten beim Betrachter hervor."


http://www.lorenschat.com

Vita
1973
geboren in Heilbronn; 1998 Abitur; Scheffel-Literaturpreis; 1998-2005 Studium der Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe bei Candida Höfer, Dieter Kiessling und Mischa Kuball 2002 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes; 2003-2005Studium an der HfbK Städelschule Frankfurt am Main bei Ayse Erkmen Ausstellungen: 2000 Ausstellung Fotografieklasse Candida Höfer, Karlsruhe; 2001 Internationale Filmtage Oberhausen; Publikation; Forum „Digitaler Film“ ZKM Karlsruhe; „Screenings 06”, Museum für Moderne Kunst Frankfurt; 2002 Gruppenausstellung „Bildräume“, Kunstverein Landau; 2003 Gruppenausstellung „dort ist überall“ in Rouen, Frankreich; 2004 Gruppenausstellung “Ein Tag, ein Raum, ein Bild.” Galerie Sebastian Fath Contemporary, Mannheim; 2005 “Architektur und Wirklichkeit” Nacht der Museen, Frankfurter Kunstverein; Einzelausstellung Kunstraum Marion Scharmann, Köln; „Art Parking“ - Portikus, Frankfurt; Gruppenausstellung “no big deal” Kunstverein im Städtischen Museum, Gelsenkirchen; Gruppenausstellung “Neuland” Württembergisches Landesmuseum Stuttgart; Viper Medienkunstfestival Basel, Schweiz



Stefanie Mayer

I COME TOMORROW AND WE WILL SLEEP TOGETHER AGAIN.


Stoffskulpturen; 2005.


BRUCE

6 Klebefolien in Postkartenformat; 2005.




Maya Oelke

LOOKS LIKE I'M MOVING BUT I'M STANDING STILL

2 Fotografien, je 80cm x 120cm; Text auf Papier,
60 cm x 100 cm; 2004.
.


Vita
1980 geb. in Friedberg; 2001 Abitur in Limburg (Lahn); Seit 2001 Studium an der Städelschule Frankfurt a.M.,; Schwerpunkt interdisziplinäre Kunst, Schülerin von Ayse Erkmen.
Lebt in Frankfurt a.M. und Willmenrod (Westerwald).


Anna Kerstin Otto

THE DUNES,
LOS ANGELES 1926

160x118 cm Fotodruck auf Papier.



MOBILÉ

160x118 cm Fotodruck auf Papier.


Vita
1972 geboren in Frankfurt am Main; 1997-1999 Hochschule für Gestaltung Offenbach, Akademie Rekjavik, Island; 1999-2005 Städelschule Frankfurt, Klasse Ayse Erkmen und Michael Krebber. Einzelausstellungen: 2002 "Achter", Arthus Andersen Kunstpreis, Eschborn; 2003 "Every house is a frame", W12, Frankfurt; 2004 "Series of objects like pieces of specific fragility", 1822 Forum, Frankfurt; Gruppenausstellungen: 2001 Posthorngasse 6/21, Wien; "VASISTAS", Biennale Istanbul; 2003 "Make it new", Ausstellungsreihe des Portikus auf der LED Wand, Frankfurt; "Total motiviert", State of the upper floor, Kunstverein München; 2004 "Deutschland sucht", Kölnischer Kunstverein; "175 Jahre Kunstverein", Frankfurter Kunstverein; "Where I am Calling From", Ausstellungsraum, Frankfurt; 2005 "Wer von diesen sieben(..)", Studiogalerie, Kunstverein Braunschweig. "Bits&Pieces", T-Online Darmstadt; "Heute", Absolventen Ausstellung der Städelschule, StädelMuseum Frankfurt; Villa Romana Preis 2006; Realtions Projekt, "Missing Idenity" Bundes Kulturstiftung, Portikus Frankfurt; Jahresgabenasusstellung, Kunstverein Braunschweig.


Frank und Patrik Riklin
Atelier für Sonderaufgaben

DAS KLEINSTE GIPFELTREFFEN DER WELT

K6 auf dem Kamor (1795 m ü.M.) 18.09.2004
Ed.7, C-prints, 2004.
Das kleinste Gipfeltreffen der Welt, 2002-2005
Filmtrailer, DVD-Loop (3min.), 2005.



„Das kleinste Gipfeltreffen der Welt“ ist eine Kunstaktion des St. Galler Atelier für Sonderaufgaben, welche die Dorfpräsidenten der sechs kleinsten politischen Einheiten der Schweiz und deren Nachbarstaaten zum ersten Mal zusammenführt: Hinter dem Rücken der regierenden Staatsmänner der jeweiligen Länder zelebrieren die Dorfpräsidenten am Rande der Alpen auf lustvolle, poetische Weise eine Art Gegenerfindung zum G 8: K 6 auf dem Kamor. Im Kontrast zu gängigen Staatstreffen stehen nicht die Grossen und nicht ein vorbestimmter politischer Inhalt im Zentrum, sondern für einmal die Kleinen und die spontane, zwischenmenschliche Komponete einer unüblichen Gemeinschaft."


Vita
Geboren 1973 in St.Gallen, leben und arbeiten in St.Gallen und Berlin; Frank Riklin: 2000-2003 Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich; 1999 Gründung des Atelier für Sonderaufgaben; Patrik Riklin: 2000-2005 Studium an der Städelschule, Frankfurt a. M., Prof. Thomas Bayrle und Prof. Ayse Erkmen, Meisterschüler von Prof. Thomas Bayrle; 1999 Gründung des Atelier für Sonderaufgaben; Einzelausstellungen: 2004 Das kleinste Gipfeltreffen der Welt, Neue Kunst Halle, St.Gallen; 2003 Atelier für Sonderaufgaben, Galerie Layr:wuestenhagen, Wien; Mobiles Besprechungszimmer, Kunstverein St.Gallen; 2000 Eine Stunde Lebenszeit, Kunstamt Kreuzberg/ Künstlerhaus Bethanien, Berlin; Gruppenausstellungen (Auswahl): 2005 Alpine Questionnaire, Stedelijk Museum Het Domein, Sittard (NL); Bekanntmachungen, Exotik des Realen, Kunsthalle Zürich; Double consciousness, Fri-Art, Kunsthalle Freiburg; 2004 Das Soziale in der Kunst, Stiftung Bienz, Zürich; 2002 Wahrscheinlichkeiten, Kunst zwischen Realität und Fiktion, Kunstraum Dornbirn (A); Preise: 2004 Kulturförderpreis der Stadt St.Gallen;Internationaler Bodensee Kulturpreis; 2002 Werkzeitbeitrag der Stadt St.Gallen; 2001 Förderpreis des Vereins „Freunde des Städels“, Frankfurt am Main; 2000 Jurypreis der landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main;1999 Werkzeitbeitrag des Kantons St.Gallen.



Simone Slee

FOLLY

Cardboard, mirror adhesive, watermelon, cucumber, orange, polysyrene; Dimensions variable; 2005.

Propped up sculptures.


Silke Voß

WHAT WE DO, WHAT


Rauminstallation. Video, TV, Wasserfarbe, Alufolie, Klebeband.

Ausgehend von dem Video, das eine Ameise zeigt, die auf dem Frankfurtter Hauptbahnhof erscheint und verschwindet, entsteht eine Lanschaftsähnliche Wandzeichnung, die sich an den typischen Bahnhofsgeräuschen orientiert.


Vita
geb. 1977 in Aurich / Ostfriesland; Studium der Bildenden Kunst in Valencia (Universitad de Valencia Facultad de Bellas Artes) ; Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Virnich; Städelschule, Prof. Tobias Rehberger und Ayse Erkmen; Studium der spanischen und deutschen Literaturwissenschaften, Freie Universität Berlin.

Adrian Williams
IN THE SWEPT

sound installation; 2005
Material: wind-chime

Wind chime hung from the highest bow.
In this room, the window is open for the durration of
the exhibition.


Vita
born in Portland, Oregon USA 1979
Studdied at the Pacific Northwest College of Art, the Cooper Union and the Staedelschule.